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Heute zieht es uns ins Kolkata-Inn. Beim Betreten des Raums fällt uns sofort die eher schlichte Atmosphäre auf. Zwei etwas ältere Herren begrüßen uns, platzieren uns und reichen die Karte. Ein kleiner Dämpfer gleich zu Beginn: Einige Gerichte sind angeblich aus. Wir entscheiden uns für einen Vorspeisen-Mix: Mix Pakoras (5,50 Euro) und ein Bhatura (3 Euro). Beides kommt zügig an den Tisch. Für den Hauptgang wählen wir eine kleine kulinarische Reise durch die Karte: Shahi Paneer (14,50 Euro), Tofu Chilli (15 Euro) und ein Garnelen Malay Curry (15,90 Euro). Begleitet wird das Ganze von einem indischen Tee (3 Euro) und einem Minztee (3 Euro). Nachdem die Stövchen aufgestellt sind, dauert es ein wenig, doch dann landen alle Gerichte gleichzeitig vor uns – heiß serviert und mit einer großen Schüssel Reis dazu. Geschmacklich passt alles, auch die Portionen sind in Ordnung. Wir sind froh, dass wir zu dritt drei verschiedene Currys gewählt haben. Zum Abschluss gönnen wir uns einen Mango Lassi. Überraschung: Der Geschmack ist stark von Honig dominiert – ungewöhnlich und für uns etwas zu süß. Die Atmosphäre im Kolkata-Inn wirkt eher funktional als einladend. Zum längeren Verweilen lädt sie nicht ein, und so machen wir uns nach dem Essen direkt wieder auf den Weg. Fazit: solide indische Küche, mit schnellen Vorspeisen und heißen Hauptgerichten. Der Service ist freundlich, die Stimmung allerdings nüchtern.

