Als der Schweizer Hoteliersohn Ueli Prager 1948 das erste Mövenpick Restaurant in Zürich eröffnete, wollte er „ein Fenster in den lustvollen Garten der alltäglichen Freuden am Essen und Trinken“ eröffnen. Wein spielte dabei von Anfang an eine zentrale Rolle. Weil die Gäste die ausgeschenkten Tropfen auch zu Hause genießen wollten, folgte 1962 die Eröffnung des ersten Mövenpick Weinkellers – die Geburtsstunde eines Weinhandels, der heute zu den führenden in Deutschland und der Schweiz zählt. „Bei uns können die Kunden ihren Alltagswein finden, aber auch gesuchte Raritäten und die großen Weine dieser Welt“, sagt Filialleiterin Hanna Lühr.
Von seltenen Weinschätzen bis zu erlesenen Neuentdeckungen
Inzwischen umfasst das Sortiment im Onlinehandel mehr als 3000 Qualitätsweine aus allen bedeutenden Weinregionen der Welt. Auch in den zehn Filialen in Deutschland haben Weinliebhaber eine große Auswahl von rund 1200 Weinen, stets mit fachkundiger Beratung – in Hamburg gleich an zwei Adressen: in der Theodorstraße in Bahrenfeld und an der Stadtbahnstraße in Sasel. Über 20 Weine stehen in den Hamburger Standorten täglich zur Verkostung bereit, dazu kommen die begehbaren Raritätenräume.
Dass dieses Konzept aufgeht, liegt auch an den Menschen hinter den Regalen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten Teil der Mövenpick-Wein-Familie. „Wir sind kleine, eingespielte Teams. Die persönliche Beratung ist für uns die Chance, unsere Liebe zum Wein auf unsere Kunden zu übertragen“, so Lühr. Ob im Weinkeller vor Ort oder im Onlineshop mit Tasting-Boxen und Weinabos: Mövenpick Wein verbindet internationale Weinkultur mit individueller Beratung – und macht große Weine ebenso zugänglich wie neue Entdeckungen.
