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Veranstaltung fürs Gastgewerbe

Symposium 2026 – mit Zuversicht in die Zukunft

Beim Symposium 2026 von Chefs Culinar geht es um die Zukunft des Außer-Haus-Marktes – und darum, wie Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung mit gesellschaftlichem Wandel umgehen.

Wie kann das Gastgewerbe gesellschaftspolitischen Herausforderungen begegnen? – Darum geht es beim Symposium /©CHEFS CULINAR
Wie kann das Gastgewerbe gesellschaftspolitischen Herausforderungen begegnen? – Darum geht es beim Symposium /©CHEFS CULINAR

Im Einklang mit den gesellschaftlichen Veränderungen entwickeln sich auch Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung ständig weiter. Über diesen Wandel und seinen Einfluss auf den Außer-Haus-Markt sprechen prominente Gäste beim Chefs Culinar Symposium am 20. Mai im World Conference Center Bonn.

Außer-Haus-Markt in einer polarisierten Gesellschaft

„Egal ob Politik, Wirtschaft, Arbeitsmarkt oder Umwelt: Vieles bewegt sich immer stärker zwischen den Extremen. Diese Polarisierung steckt voller Gegensätze und der Mensch steht mittendrin“, erklärt Hans-Gerd Janssen, Geschäftsführer des Foodservice-Großhändlers Chefs Culinar. Diese Polarisierung zeige sich auch beim Außer-Haus-Markt. Wirtschaftlich vs. umweltbewusst, vegan vs. omnivor, digital vs. analog. „All diese Gegensätze wirken gleichzeitig – nicht abwechselnd – und prägen die Entscheidungen, die heute in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung getroffen werden müssen.“ Dabei sei es für Akteure in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung wichtig, sich klar zu positionieren. „Der einstige ‚One fits all‘-Ansatz ist überholt – Individualität, Klarheit und Mut zur Entscheidung werden zur zentralen Erfolgsformel“, so Janssen. 

Speaker auf der Veranstaltung sind der Ex-Vizekanzler Robert Habeck, der Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder, die Trendforscherin Karin Tischer, der Autor Frank Schätzing und der Mediziner Volker Busch. Moderiert wird das Symposium vom Journalisten Tom Hegermann. 

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Ob Streetfood oder Sternegastronomie: Frédéric (Fred) Guiot kann sich für alles begeistern, was Hamburg kulinarisch zu bieten hat. Besonders die französische und vietnamesische Küche, aber auch die Hamburger Kneipenkultur haben es ihm angetan. In der Küche und im Service durfte Fred bereits viele Facetten der Gastro-Szene kennenlernen. Hier kann er diese Erfahrungen in seine Texte einfließen lassen.