Mit Eat’n’Sweet zieht ein neues Pop-up-Café in die Räumlichkeiten der Eisbar an der Eimsbütteler Chaussee 68. Hinter dem Konzept stehen Carolin Bremer-Meissner und Silviya Tophanedzhioglu, die ab dem 17. Oktober ihre Kuchen und Frühstückskreationen servieren. Cheesecakes waren von Anfang an das Markenzeichen von Eat’n’Sweet: Mit selbst gebackenem Kuchen startete Bremer-Meissner 2014 auf Street-Food-Märkten, ein Jahr später eröffnete sie ihr Café in Niendorf. Im vergangenen Jahr musste sie den Standort nach einer Kündigung durch den Vermieter aufgeben. Jetzt startet sie gemeinsam mit Silviya Tophanedzhioglu in Eimsbüttel neu.
Cheesecake und Frühstück
Auf der Karte stehen wieder Cheesecakes und Mini-Cheesecakes in verschiedenen Variationen, dazu vegane Cookies, Karottenkuchen und aufgepeppte Klassiker wie Himbeer-Baiser-Torte. Auch Frühstück, portugiesische Croissants und herzhaft belegte Bagels gehören zum Angebot. Vieles machen die beiden selbst: Für die Bagels bereiten sie etwa ihre Tuna-Creme zu, zum Frühstück gibt es hausgemachte Fruchtaufstriche. Mittags kommen süße und herzhafte Crêpes, Salate mit eigenen Dressings und Suppen auf den Tisch. Mindestens eine Suppe ist vegan. Ganz so umfangreich wie im früheren Café in Niendorf wird die Karte allerdings nicht ausfallen. In den neuen Räumlichkeiten fehlt die Ausstattung für manche Gerichte. „Wir fahren unser Angebot ein bisschen runter, passen es aber an die Möglichkeiten vor Ort an“, sagt Bremer-Meissner. Das Pop-up-Café ist zunächst bis Ende Februar geplant – wie es danach mit Eat’n’Sweet weitergeht, lassen die beiden offen.


