Hot Albert ist da: Seit heute gibt es Nashville Hot Chicken im Weidenquartier. Nach einem Jahr Pop-up-Betrieb hat das Hamburger Fried-Chicken-Konzept von Heiner Brinkmann nun einen festen Standort gefunden. Zum Start gibt es die beliebten Sandwiches und Tender über den Fensterverkauf, dazu einige Plätze auf der Terrasse. Der Gastraum soll im Herbst folgen.
Vom Pop-up zum festen Zuhause
Die Geschichte von Hot Albert begann mit einer Leidenschaft für gutes, unkompliziertes Essen. Brinkmann bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung aus der Gastronomie mit, ist aber selbst kein gelernter Koch. „Ich bin im Grunde genommen einfach nur Foodliebhaber und Restaurantliebhaber“, sagt er. Die Inspiration für sein eigenes Konzept nahm er unter anderem von einer zweijährigen Reise durch Kanada und die USA mit. Dort kam Brinkmann mit verschiedenen Varianten von Fried Chicken in Berührung, besonders mit Nashville Hot Chicken. Zurück in Hamburg entstand daraus die Idee für Hot Albert: „Ich fand, dass es in Hamburg vor ein paar Jahren noch wenig qualitatives und authentisches Fried Chicken gab. Da dachte ich: Das fehlt mir hier, warum mache ich das nicht?“ Was zunächst als Pop-up startete, wurde schnell zu einem festen Bestandteil der Hamburger Food-Szene. Rund um Schanze und St. Pauli war Hot Albert an verschiedenen Standorten zu Gast, zuletzt bereits mehrere Monate im Weidenquartier.
Fried Chicken im Nashville-Style

Zum Start konzentriert sich Hot Albert auf das, was das Konzept bekannt gemacht hat: Fried-Chicken-Sandwiches und Tender, inspiriert vom Südstaaten-Klassiker Nashville Hot Chicken. „Wir sind sehr monothematisch – es dreht sich vor allem um diesen Natural-Fried-Chicken-Stil“, erklärt Brinkmann. Die Karte soll mit der Eröffnung des Gastraums noch wachsen. Bis dahin kann das Chicken seit heute direkt am Fenster bestellt und auf der Terrasse genossen werden. Ein Lieferangebot soll in den kommenden Tagen und Wochen ebenfalls dazukommen. Die vollständige Eröffnung des Gastraums ist für Mitte bis Ende Oktober geplant.