Am Eppendorfer Weg tut sich etwas: unweit des Eppendorfer Baums eröffnen Sven Schröder, seit Jahren in der Henssler-Welt tätig, und Bar- und Eventexperte Patrick Zühlke aus dem Supper Club am Isekai die Flammkuchenmanufaktur Flamm & Wein. Beruflich kennen sich beide Gastronomen schon seit Jahren, nun machen sie gemeinsame Sache und wollen mit einem eigenen Konzept durchstarten. „Mit Flamm & Wein wollen wir einen Ort schaffen, an dem man einfach einen guten Abend verbringen kann – mit einem Glas Wein, einem knusprigen Flammkuchen und Freunden am Tisch“, so Schröder. Im Mittelpunkt stehen kreative Flammkuchen mit internationalen Einflüssen, dazu gibt es eine erlesene Weinauswahl. Am 29. April öffnet das Lokal im Soft Opening seine Türen, bevor Mitte Mai bei einer offiziellen Eröffnungsparty mit guten Tropfen angestoßen wird.
Flamm & Wein: Neuer Treffpunkt für Eppendorfs Nachbarschaft
Die Idee dazu kam Schröder durch einen guten Freund, der ebenfalls eine Flammkuchenmanufaktur in Bonn betreibt, sich allerdings auf die Zubereitung der Böden spezialisiert hat. Schröder lieferte ihm des Öfteren Ideen für den Belag – und erkannte eine Marktlücke in der Hansestadt. „In Hamburg gibt es noch keinen Laden, der sich auf Flammkuchen spezialisiert hat.“ Also machte er es selbst und ging noch weiter: „Flammkuchen sind total underrated, es gibt eine wahnsinnige Bandbreite an Möglichkeiten“, erzählt der langjährige Koch.
Entsprechend setzt das Duo auf Beläge wie Paprika-Antipasti, Rumpsteak, Chimichurri-Zitronenöl oder Büffelmozzarella mit Trüffelöl und Prosciutto. Auch vegetarische und vegane Varianten sind Teil des saisonal wechselnden Angebots. Dazu gesellen sich bekannte Klassiker: „Nach langem Hin und Her gibt’s auch einen Elsässer Flammkuchen – da kommt man nicht drum rum.“ Ergänzend dazu gibt es international inspirierte Vorspeisen wie Edamame mit Chili-Zitrus-Sauce oder Oliven auf Crushed Ice sowie eine kuratierte Weinauswahl mit unkomplizierten Trinkweinen und besonderen Flaschen.
Ein besonderes Highlight ist die große Außenterrasse mit rund 70 Plätzen – sie soll ein zentraler Treffpunkt für lange und sonnige Abende im Viertel werden. „Das Ono ist eher gehoben, im Supper Club geht es lockerer zu. Wir wollen unseren Laden genau dazwischen positionieren. Wir möchten einen super Service bieten, aber man soll sich fühlen wie unter Freunden in der Nachbarschaft”, erklärt Schröder. Parallel starten die Betreiber mit dem „Pinsa Club Hamburg“ zudem ein eigenes Lieferservice-Konzept.
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