Aomame
Ramen im Hamburger Süden
Hier kann man seine Beine falten und im Schneidersitz an Tatami-Tischchen seine Ramen in Hamburg speisen. Wem das zu unbequem ist, kann natürlich auch die übliche Stuhl-Tisch-Variante wählen. Der ausgesprochen nette Laden besticht durch sein nerdig-charmantes Interieur. Sehr geschmackvoll wird bei Aomame in Wilhelmsburg die asiatische Popkultur zelebriert. Die japanischen Nudelsuppen schmecken herrlich aromatisch. Auf der Karte stehen asiatisch-angehauchte Cocktails, vietnamesischer Kaffee und japanisches Bier.
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Ginza Japanese Kitchen
Kleiner Laden, große Karte
Unweit der Spitalerstraße versteckt sich das Ginza in einem kleinen Souterrain. Ein unscheinbarer Laden mit zurückhaltendem Service, bei dem das Essen die volle Aufmerksamkeit genießt. Es gibt so wenige Tische, dass sich eine Reservierung empfiehlt – denn was auf den Tellern landet, finden unsere Tester, ist herausragend. Neben Ramen in mehreren Variationen stehen hier auch Udon-Nudeln, Sushi, Reis-Bowls und aufwendige Desserts auf der Karte.
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Kaiyo
Ramen schlürfen in der Innenstadt
Das japanische Restaurant unweit des Rathauses ist zwar vor allem bekannt für köstliches Sushi in den historischen Räumen der ehemaligen Cöllns Austernstube von 1760, doch auch Ramen-Fans kommen im Kaiyō voll auf ihre Kosten. Schon das Interieur aus japanischer Ästhetik und modernen Akzenten zeigt, wie harmonisch Tradition und Moderne zusammenpassen – und die hier angebotene Fusion-Küche spiegelt genau diese Verbindung wieder: Neben Klassikern wie Miso Ramen oder veganer Tantanmen Ramen kommen die würzigen Nudelsuppen mit hausgemachten Wantans, Entenbrust oder als Chicken Katsu Variante daher. Und wer eine authentische Erfrischung braucht, kann sich zusätzlich durch die großzügige Auswahl an Premium Sake oder kreativen Cocktails probieren.
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Kokomo Noodle Club
Selbst gemachte Brühen vom Feinsten
Robin Veithöfer, Moritz Buhmann und Fred Noel sind keine Typen, die Trends vorbeiziehen lassen. Erst haben die drei sich auf St. Pauli mit dem Burger-Laden Grilly Idol einen Namen gemacht, dann kam 2017 das Ramen-Restaurant Kokomo Noodle Club dazu. Die Brühen werden hier alle selbst gekocht und stehen zum Teil zwölf Stunden auf dem Herd. Acht verschiedene stehen zur Auswahl und alle sind ein guter Grund, hier einmal vorbeizuschauen. Obacht: Hier kann nicht mit Bargeld gezahlt werden!
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Öffnungszeiten
17.30 - 21 Uhr
17.30 - 21 Uhr
17.30 - 21 Uhr
17.30 - 21 Uhr
17.30 - 22 Uhr



Momo Ramen
Asiatisches Soulfood
Das Momo Ramen hat den Hype um die japanische Nudelsuppe maßgeblich mit befeuert und ist stets gut besucht. Hier legt man viel Wert auf Authentizität, nicht nur bei den Kompositionen der Suppe, sondern auch bei der Einrichtung: das Geschirr und viele Deko-Elemente wurden aus Japan importiert. Neben Klassikern wie den würzigen Shoy-Ramen finden sich auf der Karte auch Japan-typische regionale Abwandlungen wie die milde Sapporo-Ramen oder vegane Alternativen. Das Momo Ramen ist übrigens das einzige Ramenrestaurant in Deutschland, das im Guide Michelin erwähnt wird!
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Noory
Ramen und Bibimbap in Winterhude
Ob Ramen, Sushi oder Bibimbap: Die Karte im japanisch-koreanischem Restaurant Noory gegenüber dem Kampnagel ist zwar überschaubar, aber durchdacht. Eine Auswahl an traditioneller Ramen wie Shio, Miso oder Shoyu Ramen aus hausgemachter Brühe gesellt sich zu Klassikern der koreanischen Küche und kreativer Fusion-Grillgerichte. Dazu verleihen helles Holz, ein Bild vom Fuji an der Wand und eine große Kirschblüte als Highlight dem charmanten Nachbarschafts-Lokal ein ruhiges aber dennoch stilvolles Ambiente. Wer sich also in Winterhude eine heiße Schüssel würziger Nudelsuppe genehmigen will, ist hier gut aufgehoben.
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Takumi Ramen-Station
Ramen im entspannten Ambiente
Das kleine Restaurant in Ottensen versteckt sich im Souterrain. Aber das passt zum Ambiente, das angelehnt ist an eine Izakaya, eine typische japanische Kneipe. Die Ramen bei Takumi sind wie sie sein sollten: Die Brühe als Basis ist perfekt, großartige Nudeln und Beilagen, die durch ihren Eigengeschmack punkten und für sich stehen können. Fazit: Alle, die das japanische Nationalgericht lieben, werden auch das Takumi lieben. Und weil alle Takumi lieben, gibt es seit inzwischen auch noch einen neuen Takumi-Standort auf dem Schulterblatt!
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The Ramen
Authentisch japanisch
The Ramen ist ein winziges japanisches Restaurant unweit des Hauptbahnhofs, das mit köstlichen Nudelsuppen und klassischen japanischen Vorspeisen auftrumpft. Dunkle Wände, Lampions und Plätze direkt am Tresen erinnern an ein typisches Bistro in Japan. Und der Duft von würzigen Ramen macht den Besuch perfekt. In den Schüsseln landen Miso, Shoyu, Tonkotsu oder Wantan Ramen, alle mit dem typischen umami-Geschmack. Wer ein wenig Japan-Flair in Hamburg erleben will, ist bei The Ramen richtig!
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Umé No Hana
Ramen-Bar auf St.Pauli
Vietnam und Japan sind 4.000 Kilometer voneinander entfernt. In diesem Hamburger Restaurant auf St. Pauli kommen sich die Küchen der beiden ostasiatischen Länder näher. Bei Umé No Hana gibt es vorrangig Nudelsuppen: neben dem japanischen Trend-Food Ramen steht auch deren vietnamesische Schwester Pho auf der Speisekarte, die erstgenannte mit ihrem eher kräftigen, würzigen Geschmack, die zweite leichter und heller – eine so gut wie die andere.
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Vo Uu
Ramen gegen Sorgen
Das Vo Uu in Rotherbaum verspricht schon mit seinem Namen, der auf vietnamesisch „keine Sorgen“ bedeutet, sorglosen Genuss. Und tatsächlich verströmt das Restaurant mit seinen schlichten Farben und Bambuselementen schon beim Eintreten eine angenehme Ruhe. Wenn dann aus der asiatisch-europäischen Fusionsküche ein dampfender und duftender Teller auf dem Tisch landet, ist der Alltagsstress vergessen. Neben einer Vielfalt an asiatischer Fusionsküche gibt es auch Nudelsuppen wie Thai-Curry-Ramen auf Kokosmilchbasis, Tonkotsu Ramen oder Shoyu Ramen. Getoppt wird das Schüssel-Glück mit einer Proteineinlage nach Wahl, zum Beispiel Tofu, Chashu oder mariniertes BBQ-Beef.
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Wabisabi Ramen
Japanisches Flair im Karoviertel
Das Wabisabi Ramen kann sich definitiv sehen lassen. Schöne, alte Kacheln zieren die Wände, ein Regal mit Sakeflaschen und -fässern ist einladend arrangiert und an der Decke hängen etliche weiße Lampions. Und bei angenehmen Temperaturen kann man hier auf der Außenterrasse wunderbar das typische Flair des Karoviertels auf sich wirken lassen. Die perfekte Adresse für alle Liebhaber japanischer Küche, die Lust auf gut zubereiteten Ramen in Hamburg, gutes Sushi oder schmackhafte Gyoza haben. Zu den Gerichten werden auch tolle Drinks serviert – einfach das sehr freundliche Personal nach einer landestypischen Empfehlung fragen.
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Yume Ramen
Hotspot für Ramen in Hamburg
Ist Yume Ramen das beste Ramen-Restaurant in Hamburg? Die Google-Bewertungen sprechen dafür. In dem mit 4,9 Sternen bewerteten Restaurant wird die beliebte japanische Nudelsuppe authentisch und gleich in mehreren Ausführungen serviert: Tantanmen mit pikanter Sesampaste und Schweinehack, Curry mit Hähnchenhack und eine Veggie-Ausführung auf Miso-Basis mit Tofu und viel Gemüse. Wer mehr Lust auf Reis statt Nudeln hat, kann sich ein würziges Bibimbap bestellen. Der Klassiker aus der koreanischen Küche ist nicht das einzige nicht japanische Gericht: Auch Currys und Gyozas werden hier serviert.
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Sortierung alphabetisch, nicht nach Platzierung. Aktualisiert Mai 2026