Andy Möller hat seine Ausbildung zum Koch im Europahotel Schwerin absolviert. In Lehmsahl-Mellingstedt ist Möller bereits seit August 2011 und steht damit inzwischen seit 15 Jahren in derselben Küche, die seit 2025 zum Pfeiffers gehört. Was ihn an der Gastronomie besonders reizt, ist ihre Vielseitigkeit. Am meisten liebt er dabei nach wie vor das Kochen selbst. Besonders stolz ist Andy Möller auf die vielen Freundschaften, die in der Gastronomie entstanden sind, und darauf, dass er sich mit seinen Kollegen so gut versteht. Beruflich träumt er von nichts anderem als vom Kochen und bleibt damit genau dort, wo er sich am wohlsten fühlt.
Ich träume von nichts außer Kochen
Andy Möller
Andy Möller, warum bist du in der Gastronomie gelandet?
Meine Mutter hat mir die Gastronomie empfohlen.
Warum ist die Gastronomie für dich die passende Branche?
Sie ist vielseitig.
Was liebst du an deinem Job am meisten?
Das Kochen.
Gab es jemanden, der dich besonders gefördert oder inspiriert hat – ein Vorbild oder Mentor?
Leslie aus dem Lenz.
Was treibt dich an einem langen Arbeitstag an?
Der Feierabend.
Gibt es ein Gericht, ein Getränk oder einen Geschmack, der dich an deine Kindheit erinnert?
Königsberger Klopse.
Was machst du, um nach einem intensiven Arbeitstag abzuschalten?
Fernsehen.
Worauf bist du besonders stolz, auch wenn es nicht im Lebenslauf steht?
Auf die vielen Freunde aus der Gastronomie und darauf, dass ich mich mit meinen Kollegen so gut verstehe.
Wovon träumst du beruflich noch?
Von nichts außer Kochen.

Was macht einen sehr guten Sous-Chef aus?
Orientierung, Pflichtbewusstsein und eine gute Vorbildfunktion.
Welche Aufgabe im Küchenalltag wird oft unterschätzt?
Die Mise en place.
Was hast du von deiner Küchenchefin oder deinem Küchenchef gelernt?
Die gehobene Gastronomie.
Wo wird deine eigene Handschrift erkennbar?
Sie ist nicht lesbar.
Was war eine Situation, in der du besonders viel Verantwortung übernehmen musstest?
Als der Küchenchef im Urlaub war.
Ohne Gastronomie wäre ich wahrscheinlich
Maler geworden
Mein schönster Moment im Job war
Aufstieg zum Sous-Chef
Ein perfekter Abend beginnt für mich mit
Kaffee
Das beste Kompliment eines Gastes war:
„Schmeckt!“
In der Gastronomie wünsche ich mir mehr
noch mehr Wissen
