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Neueröffnung

Maora Matcha eröffnet ersten Store in Hamburg

Das Kölner Unternehmen bringt seinen hochwertigen Ceremonial Grade Matcha seit dem 13. Juni in die Hansestadt

29. Juni 2026 von Joëlle Fischer

Der Flagship-Store Maora hat neu am Jungfernstieg in Hamburg eröffnet / ©Maora Matcha
Der Flagship-Store Maora hat neu am Jungfernstieg in Hamburg eröffnet / ©Maora Matcha

Nach dem erfolgreichen Start in Köln eröffnet Maora Matcha seinen zweiten Standort in Hamburg. Hinter dem Konzept stehen fünf Freunde aus Köln, die hochwertigen Matcha aus Japan nach Deutschland bringen möchten. Einer von ihnen ist Geschäftsführer Sahand Sabri (26), der vor allem für die kreative Ausrichtung, Storegestaltung und den Teamaufbau verantwortlich ist. Bereits der Name verrät die Philosophie: „’Ma‘ steht für Matcha, ‚Ora‘ ist von Aurora inspiriert, Morgenstimmung, Glanz und etwas Sinnliches.“ Für Sabri spiegelt der Name genau das wider, wofür Maora stehen soll: die japanische Matcha-Kultur mit viel Wertschätzung und einem modernen Ansatz nach Deutschland zu bringen.

Hochwertiger Ceremonial Grade Matcha aus Uji

Inspiriert von Reisen, bei denen Matcha vor allem in Ländern wie Spanien bereits deutlich präsenter war als in Deutschland, reiste das Team schließlich nach Japan. Dort probierten sie Matcha von rund 50 verschiedenen Bauern und brachten etwa 30 Sorten mit nach Deutschland. „Wir haben die Matchas anschließend blind mit unserer Community getestet“, sagt Sabri. Aus den Verkostungen entstand schließlich der heutige Maora Matcha. Der verwendete Ceremonial Grade Matcha stammt aus Uji, einer Region, die weltweit für ihre jahrhundertealte Matcha-Tradition bekannt ist. Ceremonial Grade bezeichnet die höchste Qualitätsstufe und wird aus besonders jungen, sorgfältig ausgewählten Teeblättern hergestellt. Statt eines besonders herben Geschmacks setzt Maora bewusst auf eine sanftere Variante. Auch die Zubereitung folgt traditionellen Standards: Jeder Matcha wird einzeln abgewogen und mit rund 75 Grad heißem Wasser zubereitet. „Wir möchten die japanische Kultur ein Stück weit nach Deutschland bringen und ihr die Wertschätzung geben, die sie verdient.“

Flagship-Store statt klassisches Café

Hamburg sei für Sabri und sein Team eine wunderschöne, internationale Stadt mit vielen jungen Menschen und Studierenden, also ideale Voraussetzungen für das Konzept. Dabei versteht sich Maora nicht als klassisches Café. Die Stores sind vielmehr als Flagship-Stores konzipiert, in denen Besucher Matcha nicht nur trinken, sondern auch die richtige Zubereitung kennenlernen können. Wer eine Matcha-Dose kauft, kann sich jederzeit im Store zeigen lassen, wie der perfekte Matcha gelingt. Zusätzlich bietet Maora Workshops sowie Veranstaltungen rund um das Thema Matcha an. „Ich glaube nicht, dass sich jeder jeden Tag einen Matcha für sieben Euro kaufen wird. Deshalb möchten wir den Menschen auch zeigen, wie sie sich zu Hause Matcha in derselben Qualität zubereiten können.“ Im Hamburger Store erwartet Gäste das gleiche Konzept wie in Köln, von der Gestaltung über die Getränkekarte bis hin zu den Events. Wer Maora zum ersten Mal besucht, sollte laut Sabri zunächst den klassischen Iced Matcha Latte probieren. Wer es fruchtiger mag, greift zu den hausgemachten Fruchtpürees aus Mango, Himbeere oder Erdbeere. „Die Pürees bestehen ausschließlich aus Früchten, ohne Zucker, Marmelade oder Sirup. So kommt der Matcha-Geschmack trotzdem besonders gut zur Geltung.“

Adresse

Maora
Jungfernstieg 48
Neustadt
20354 Hamburg

Öffnungszeiten

Mo:
8.30 - 20 Uhr
Di:
8.30 - 20 Uhr
Mi:
8.30 - 20 Uhr
Do:
8.30 - 20 Uhr
Fr:
8.30 - 20 Uhr
Sa:
9 - 20 Uhr
So:
9 - 20 Uhr

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Ob italienische Küche, dampfende Ramen oder ein guter Kaffee: Joëlle Fischer fühlt sich überall dort zuhause, wo gutes Essen Menschen verbindet. Aufgewachsen mit der italienischen Kochtradition, kocht und backt sie heute mit großer Leidenschaft selbst und lässt sich gern von neuen kulinarischen Einflüssen inspirieren. Ihre Eindrücke fließen direkt in ihre Texte für den Genuss-Guide.