Mit der BiBimBox hat Daniel Schmutz einen Ort geschaffen, an dem zwei Kulturen kulinarisch zusammenkommen. Am 29. November 2026 öffnet das Café in Eimsbüttel zum letzten Mal seine Türen. Der Name ist inspiriert von der koreanischen Reisbowl Bibimbap und steht für die Verbindung koreanischer Esskultur mit einem modernen Café-Konzept. Auf der Karte finden sich neben Kaffee, Kuchen und Matcha auch koreanische Spezialitäten wie Bibimbap und Kimbap sowie Dalgona und Eggdrop. Für Schmutz, der in Korea geboren und in Deutschland aufgewachsen ist, war das Café der Einstieg in die Gastronomie. Besonders in Erinnerung bleiben ihm die Menschen, die er mit seinem Café erreicht hat: „Ich bin sehr dankbar für die vergangenen drei Jahre und dafür, dass sich über diese Zeit eine so tolle Kundschaft entwickelt hat“, sagt Schmutz.
Ich bin sehr dankbar für die vergangenen drei Jahre und dafür, dass sich über diese Zeit eine so tolle Kundschaft entwickelt hat
Daniel Schmutz
Wie es mit dem Café weitergeht, ist noch offen. Mögliche Nachfolger befinden sich derzeit in der Besichtigungsphase. Bis zur Schließung Ende November bleibt Gästen noch Gelegenheit, ein letztes Mal in der BiBimBox einzukehren.
Zu unserem Test