Die Weinbar in der Osterstraße ist von Falstaff im Rahmen des Bar-Guide 2027 als „Beste Weinbar in einer Vinothek“ ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung würdigt das 1980 gegründete Genussmagazin das Konzept des Vineyards, welches Weinhandel und Weinbar verbindet. In der Weinhandlung kann nicht nur gekauft werden – sie dient auch als Treffpunkt für Weininteressierte.
Guter Wein ist eine Frage der Freude am Entdecken, Probieren und Genießen.
Elke Berner, Inhaberin des Vineyards
Wein und Werte
Inhaberin Elke Berner und Inhaber Alexander Bolognino de Orth haben das Vineyard 2002 gegründet und bieten in ihrem Laden 600 Weine zum Verkauf an. 50 davon sind auch im offenen Ausschank erhältlich. Wichtig ist den beiden Gründern dabei vor allem das Thema Nachhaltigkeit. Sie verstehen Wein als Botschafter für nachhaltige Werte. Die in ihrer Weinbar erhältlichen Weine stammen ausschließlich aus nachhaltigem Anbau. Mehr als die Hälfte der Weingüter sind bio-zertifiziert, alle anderen arbeiten nach Bio-Richtlinien. Im Vineyard sollen unabhängige Winzerinnen und Winzer zusammenkommen. „Auf Augenhöhe und mit einer gemeinsamen Leidenschaft: dem Wein“, wie Berner betont,
Auch wollen die Inhaber des Vineyards Weingenuss für jeden erlebbar machen. Denn: „guter Wein ist keine Frage von Expertenwissen, sondern eine Frage der Freude am Entdecken, Probieren und Genießen“, erklärt Berner. Wein soll verbinden – unabhängig von Vorkenntnissen, Herkunft und Erfahrung. Im Vineyard ist durch diese Idee eine neue Weinkultur entstanden, die ermöglicht, Wein in entspannter Atmosphäre kennenzulernen und zu genießen.
Dies würdigt nun auch das Team von Falstaff mit seiner Auszeichnung und rückt damit nicht nur das Vineyard, sondern auch Hamburg-Eimsbüttel als Standort für qualitativen und zugänglichen Weingenuss in den Fokus. Die Auszeichnung des Falstaff macht aber nicht nur auf die Weinhandlung aufmerksam, sondern ehrt sie mit der Auszeichnung auch als eine der „besten Weinlokationen Deutschlands“.
Zu unserem TestAdresse
Öffnungszeiten

