Mit den Worten „fühlt euch wohl“ begrüßt Gastgeber Arne Meyer seine Gäste am Eingang. Es werden Präsentkörbe von Freunden überreicht und Hände geschüttelt. Drinnen verteilen sich im Gastraum, auf der Terrasse und auch in der Küche der Elblounge verschiedene Live-Cooking-Stationen und Stände. Unter anderem können Gäste Modellautos von Modellbau HMC begutachten und es liegen verschiedene Ausgaben von Prost Mahlzeit aus.
Ich liebe Essen. Ich kann nur das rausgeben, was ich selbst gut finde
Arne Meyer, Inhaber der Elblounge
Getränke und Essen werden an verschiedenen Stationen serviert
An den Cooking-Stationen werden verschiedene Speisen zubereitet wie zum Beispiel ein frisch geschnittenes Roastbeef von Delta oder CousCous von Brüning. Henrick Molgedei, der als Vertriebsleiter für den Food-Catering-Service Brüning arbeitet, richtet jeden Teller sorgfältig an und erzählt den Gästen etwas zu den Speisen. Getränke erhält man an der Bar der Elblounge, aber auch an verschiedenen Ständen. Weinspezialist Thorsten Schepers, der für Transgourmet arbeitet und auch für die Elblounge die Weinkarte schreibt, serviert Wein und Sekt und beschreibt den Abend als vollen Erfolg. Es gefalle ihm, mit den Leuten zu reden – es „macht einfach Spaß“. Auch die Obstmanufaktur und die Brauerei Bill Brew sorgen dafür, dass niemand auf dem Trockenen landet. Christian Temme von Bill Brew steht schon lange mit Arne Meyer im Kontakt. Die beiden haben kürzlich erst ein Tasting in der Elblounge veranstaltet.

Hier kennt man sich
Auffällig: Die Stände und viele Gäste sind aus der Gegend und alle scheinen sich zu kennen. Die Stimmung ist familiär und persönlich. Gerhard Bauer, Besucher der Küchenparty und langjähriger Gast in Meyers Restaurant, bemerkt: „Arne bringt die Dorfgemeinschaft wieder zusammen.“ Auch Hendrick Molgedei kommt aus der Gegend und merkt an: „Ja, hier kennt man sich.“
Arne bringt die Dorfgemeinschaft wieder zusammen
Gerhard Bauer, Besucher der Küchenparty
Für Arne Meyer ist Nachbarschaft und lokaler Bezug sehr wichtig. Er hat viele Beziehungen und Kontakte in der Gegend, mit einigen der anwesenden Standbetreiber arbeitet er seit Jahren zusammen. Sein Restaurant betreibt er mit lokalen Produkten und Lieferanten aus der Umgebung. Besonders Wert legt er darauf, den Gästen gute Qualität zu liefern: „Ich liebe Essen. Ich kann nur das rausgeben, was ich selbst gut finde.”
Mit der Küchenparty wollte er einerseits etwas zurückgeben, andererseits hatte er „einfach Lust darauf”. Er freut sich sichtlich über den Abend. Er sei ein voller Erfolg, besonders „wenn die Leute mir auf die Schulter klopfen und sagen, wie schön es ist.” Im kommenden Jahr will er die Küchenparty darum wiederholen.



