Der August wird herb! Die Hamburg Beer Week (HHBW) steht seit 2020 ganz im Zeichen von Bier und dem gemeinsamen Kennenlernen neuer Kulturen. So bringt die diesjährige HHBW erstmalig einen Partner aus den USA mit und damit auch das dazugehörige Bier in die Hansestadt. „Hamburg ist Hafenstadt, Bierstadt und Tor zur Welt. Deshalb war der Gedanke naheliegend, die Hamburg Beer Week auch internationaler zu denken“, begründet Axel Ohm, einer der Organisatoren. Das sogenannte HHBW x Oregon Collaboration Brew – das gemeinschaftliche Bräu – ist das Herzstück der Woche. Dabei handelt es sich um ein in Portland gebrautes Indian Pale Ale (IPA). Die Besonderheit: Das Craftbier ist im Frühjahr bei der Brauerei Steeplejack Brewing in einer ehemaligen Holzkirche entstanden. Heute zählt diese Kirche zu den spannendsten Craft-Bier-Orten Portlands.
Bier und Barkasse
Die Bierwoche bringt weitere ausgewählte Biere aus der Partnerstadt mit, die nicht nur bei Tastings, sondern auch bei weiteren Veranstaltungen in rund 40 Veranstaltungsorten, darunter Brauereien wie die Kerhwieder Kreativbrauerei und Gastronomien wie die Craftbier-Kneipe Höge, sowie Tourismuspartnern wie Barkassen Meyer probiert werden können. Der Auftakt der Woche ist gleich das erste Highlight: Auf der Opening Cruise am 20. August schippern Gäste über die Elbe und probieren dabei Biere mit Hafenblick und Festivalstimmung. Zum Bier passt ein Fischbrötchen und das ist im Preis von 69 Euro enthalten. Weiter geht’s am 28. August mit der dreistündigen Barkassenfahrt namens Oregon Cruise, die einen größeren Fokus auf die Spezialitäten des Partnerstaates legt. Ziel der Barkassenfahrten ist nicht nur Biertrinken, sondern auch, internationale Kontakte zu knüpfen, worauf sich auch Axel Ohm besonders freut: „Natürlich sind die Cruises auf der Elbe ein Highlight – Hafen, Sonnenuntergang, internationale Biere und Menschen, die genau dafür zusammenkommen. Aber am meisten freuen wir uns darauf, diesen Austausch spürbar zu machen und gemeinsam zu zeigen, wie lebendig und verbindend Bierkultur auch in schwierigen Zeiten sein kann.“