Arc Restaurant
Regionale Haute Cuisine
Das Team hinter Arc hat sich in den Kopf gesetzt, Fine Dining auch für eine jüngere Hamburger Zielgruppe erreichbar zu machen. Daher kostet ein Menü in dem Restaurant in Eimsbüttel nur 89 Euro für zehn Gänge. Joshua Feldkircher, Julian Rickert und Franz Kirsch legen in der Küche und auch bei der passenden Weinbegleitung für 49 Euro großen Wert auf Regionalität und Saisonalität. Die Forelle kommt aus der Lüneburger Heide, Obst und Gemüse aus dem Hamburger Umland, die Weine von befreundeten Winzerinnen und Winzern.
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Chez L’ami
Französischer Fleischgenuss
Im Innenhof des Hotel Tortue in den schönen Stadthöfen befindet sich das Fine-Dining-Restaurant Chez L’ami. Wenige Plätze, eine übersichtliche Speisekarte – die Produkte stehen im Mittelpunkt. Fleisch- und Fischgerichte sind das Steckenpferd des kleinen Restaurants. Der Service ist aufmerksam, die Stimmung exklusiv. Klassiker, wie Austern, Tatar und Weinbergschnecken stehen auf der Karte, dazu gibt es französische Weine – Bon Appétit!
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Criss Studio
Polnisch-jamaikanische Fusionsküche
In der Hamburger Gastro-Szene sorgt ein außergewöhnliches Konzept für Furore: Das Criss Studio der Köche Mateusz A Żurek und Jahmarley Grant vereint auf innovative Weise polnische und jamaikanische Küche. Seit Januar 2025 kochen die beiden Köche in den ehemaligen Räumen des Santé eine kulinarische Reise, die ihresgleichen sucht. Das Menü kann auch als komplett vegetarische Variante bestellt werden und wechselt regelmäßig. Dazu gibt es eine passende Getränkebegleitung mit oder ohne Alkohol – und für große Fans des Rebensaftes eine Premium-Weinbegleitung.
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Cornelia Poletto
Ikone in Eppendorf
Bei Genuss-Guide-Testsiegerin Cornelia Poletto an der Eppendorfer Landstraße kann man seit knapp 15 Jahren auf bestem Niveau italienisch speisen. Von Vitello Tonnato über Caponata bis zu hausgemachten Pastagerichten ist hier für alle Feinschmecker etwas dabei. Auch ein Menü mit Weinbegleitung wird angeboten. Über allem steht das Motto der prominenten Chefin – „Wirklich gutes Essen kann nur aus wirklich guten Produkten entstehen.“ Dieses Motto wird ernst genommen, weshalb das Cornelia Poletto beim Genuss-Michel 2026 als Restaurant des Jahres nominiert war.
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Öffnungszeiten
18 - 23 Uhr
18 - 23 Uhr
18 - 23 Uhr
18 - 23 Uhr
18 - 23 Uhr

Cox
Urig und Schick
Das Cox befindet sich mitten auf der langen Reihe. Von außen wirkt das kleine Restaurant eher unscheinbar, platztechnisch deutlich größer und auch die Kulinarik muss sich nicht verstecken. Die kleine Karte wechselt wöchentlich, aus Vor-, Haupt- und Nachspeisen können die Besucher frei wählen. Für Freunde des herzhaften Genusses gibt es statt der Desserts eine Käseauswahl.
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Hygge Brasserie & Bar
Name ist Programm
Der dänische Begriff Hygge steht für ein Lebensgefühl, dass von Gemütlichkeit, Geborgenheit und Lebensfreude geprägt ist. Genau dieses Lebensgefühl möchte das Landhaus Flottbek mit dem zugehörigen Restaurant hervorrufen. Das kleine Boutiquehotel wurde bereits mit einem der begehrten Michelin Keys ausgezeichnet und auch das Hygge weiß zu überzeugen. Hochwertige regionale Küche ohne Chichi und eine wechselnde Speisekarte, auf der man (je nach Saison) sowohl Klassiker wie Spargel mit Hollandaise und Kartoffeln als auch kreative Gerichte wie rosa gebratenen Maibockrücken mit Rhabarberjus, Sellerie und einem Kartoffel-Speck-Strudel findet. Von À-la-carte-Bestellungen bis zum Carte-blanche-Menü ist alles möglich.
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Jacobs Restaurant
Ein geschichtsträchtiges Lokal
Kaum ein Hotel-Restaurant ist so geschichtsträchtig wie das Restaurant Jacob im gleichnamigen Hotel Louis C. Jacob direkt an der Elbe. So malte Max Liebermann schon 1902 den Ausblick von der Terrasse des Restaurants, welcher heute zwar etwas verbauter, aber nicht weniger beeindruckend ist. Das Restaurant hat zwar seine Sterne verloren, die handwerkliche Kunst allerdings nicht. Schließlich steht Thomas Martin seit 25 Jahren als Küchenchef am Pass und weiß, wie Fine Dining funktioniert. Für 162 Euro bekommen Gäste ein ansehnliches Sechs-Gänge-Menü. Wer möchte, kann sich auch à la carte einen der Klassiker bestellen. Die Preise sind der handwerklichen Kunst und der verarbeiteten Produkte entsprechend angemessen und allein für den Ausblick lohnt sich ein Besuch.
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La Maison D’Avignon
Kulinarischer Ausflug nach Südfrankreich
Mathias Mercier hat die teuersten Weine ausgeschenkt und besternte Teller serviert, bevor er sich im Sommer 2023 mit seiner La Maison D’Avignon erstmals selbstständig gemacht hat. Der gebürtige Franzose lebt seit 30 Jahren in Hamburg, hat seine Heimat jedoch immer im Herzen und bringt diese in Ottensen auf die Teller. Von Dienstag bis Donnerstag kann neben den größeren Varianten ein kleines Dreigangmenü bestellt werden, am Wochenende fällt die Wahl auf vier bis neun Gänge. Serviert wird französische Gourmetküche und auch ein Bouillabaisse-Menü findet sich auf der Karte.
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Maquis
Fine Dining ohne Kompromisse
In Altonas Thedestraße gibt es ein Gourmetparadies für Vegetarier, Veganer und all die, die gerne mal auf Fleisch und Fisch verzichten, eröffnet. Das Team rund um Inhaber Johann Lindloff und Küchenchefin Pauline Diercks kreiert mit lokalen und saisonalen Produkten spannende Kombinationen und neue Geschmackserlebnisse. Das Drei-Gang-Menü kostet 60 Euro und lässt sich variabel zusammenstellen. Dazu schenkt der aufmerksame und sympathische Service ausgewählte Weine aus. Die Stimmung ist gelassen, hier bleibt man gerne ein wenig länger sitzen.
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Nikkei Nine
Japanisch-peruanische Gourmetküche
Ein Restaurant ohne Fenster? Im Nikkei Nine im Souterrain des Vier Jahreszeiten Hotels vermisst man nichts! Zwischen zahlreichen goldenen Dekotieren und Kerzenleuchtern, Samtsesseln und Kristallgläsern befindet sich die Wirkungsstätte von Restaurantleiter Matthias Förster, Barchef Enrico Wilhelm, Küchenchef Vishal Kapoor und dem Team des Nikkei Nine. Hier wird seit fast zehn Jahren peruanisch-japanische Gourmetküche serviert. Kunterbunte Sushiplatten, gigantische Langusten, trüffelreiche Ceviche passen wunderbar zu den Kreationen von der Bar. Das Nikkei Nine wurde nicht nur Testsieger in der Kategorie Gourmet 2025/26, sondern war auch nominiert zum Restaurant des Jahres.
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Nil
Die grüne Lebensader
Wer gerade in Hamburg beim Nil zuerst an den Fluss denkt, hat etwas versäumt – denn der kann nie und nimmer schon einmal in diesem wunderbaren Restaurant am Neuen Pferdemarkt gegessen (und genossen) haben. Hier lässt es sich für verhältnismäßig wenig Geld nämlich sehr gut essen: So kostet das Fünf-Gänge-Menü 65 Euro und von Sonntag bis Donnerstag sogar nur 55 Euro. Das lockt auch gern mal Gourmet-Neulinge, die ein Gespür dafür bekommen wollen, was alles möglich ist. Neben Evergreens wie Spargelcremesuppe oder Vitello Tonnato findet man auch Ausgefallenes auf der monatlich wechselnden Karte – etwa Tataki vom mariniertem Flanksteak mit Rhabarber-Chutney, Sesam-Mayonnaise, Teriyaki-Gel und Rettich. Kein Wunder, dass das Nil bereits zum Restaurant des Jahres gekürt wurde.
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Pfeiffers
Im Norden zuhause, international unterwegs
Das Pfeiffers wurde bei der Genuss-Michel-Gala 2026 zum Testsieger in der Kategorie „International“ gekürt – zu Recht. Neben norddeutschen Klassikern wie Pannfisch oder krosser Kutterscholle „Finkenwerder Art“ gibt es eine umfangreiche Sushikarte. Pokébowls werden ebenfalls angeboten und auch Fleischfans werden fündig. Hier treffen verschiedene Landesküchen in einem einzigartigen Konzept aufeinander. Hinzu kommt die idyllische Lage – das Pfeiffers befindet sich mitten im grünen Alstertal in einem alten Reetdachhaus.
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Öffnungszeiten
18 - 22 Uhr
18 - 22 Uhr
18 - 22 Uhr
18 - 23 Uhr
17 - 23 Uhr
17 - 22 Uhr

XO Seafoodbar
Fine Dining für Fischfreunde
Fabio Haebel ist in der Hamburger Gastro-Szene mittlerweile bekannt wie ein bunter Hund. Nicht nur durch sein Sternerestaurant, sondern auch durch den Kiosque, das Frames und natürlich seine XO Seafoodbar. Ob Dorade, Hummer, Schwertmuscheln oder gleich eine ganze Seafood-Étagère – hier werden Freunde des maritimen Genusses glücklich.
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